What to wear… im Fitnesscenter

Juhu, der Frühling ist da! Und somit ist es nicht mehr weit, bis der Sommer vor der Tür steht!  Weite, gemütliche Schlabberpullis und dicke Strickjacken tauschen wir dann endlich gegen Sommerkleider und ärmelose Tops. Toll! Oder auch nicht… Wer, so wie ich, den Winter eher gemütlich verbracht hat, und ein Fitnesscenter nur selten bis gar nicht von innen gesehen hat, muss sich jetzt ranhalten. Wie ich unlängst hörte „Die Bikinifigur wird nicht im Sommer gemacht“. ;-) Upps, da bleibt aber nicht mehr viel Zeit, um an straffen Schenkeln, Oberarmen und einem trainierten Bauch zu arbeiten.

Fitnesskleidung

1) graue Kapuzenjacke von Stella Mc Cartney 2) schwarze Fitness-Tasche von Nike 3) schwarzes Top von Adidas by Stella Mc Cartney 4) Leggingshose im Marmorprint von Stella Mc Cartney 5) schwarze Sneaker von Athletic Propulsion Labs oder HIER 6) graues Langarmshirt von Nike 7) Jogginhose von Björn Borg 8) graues Sweatshirt von Nike 9) Trainingsschuh von Adidas Performance in schwarz und silber

Ich persönlich habe ja immer so meine Phasen, die sportlichen und die weniger sportlichen. Vor Valerie habe ich es geschafft und war regelmäßig (ca 2x die Woche) im Fitnesscenter, habe meine Body Shape Stunden gemacht, mich richtig fit gefühlt und auch dort wo ich wollte, die paar Muskeln gehabt, die einen halbwegs straff aussehen lassen. Nach Valerie war dann mal eine groooße Pause, in der ich gar nichts gemacht habe, außer natürlich wickeln, stillen, nicht schlafen, etc…. Ich habe mich auch noch lange sehr weich und gerade in der Körpermitte sehr „leer“ gefühlt. Die Lust auf Training oder Laufen war gleich null…  Irgendwann war aber dann der Punkt erreicht, an dem ich wieder etwas tun mußte.  Ich habe mir dann ein paar Stunden mit einem Personal Trainer geleistet. Ich sag’s euch, das war sooo anstrengend! Der Trainer war sehr motiviert, verpaßte mir ein Monsterprogramm, per Handy mit Tick-Tack-Metronomartigen Geräuschen getimed und immer wieder mit einem lapidaren „No pain, no gain!“ seinerseits untermalt. Ich hätte ihn würgen können! Es hat mich jedes Mal sooo sehr erschöpft, dass ich nach dem Training das Gefühl hatte, leicht weinerlich und zitternd in ein riesengroßes Bett fallen zu wollen. Da das leider nicht möglich war, mußte ich mich müde und mit weichen Knien nach Hause schleppen…. Somit habe ich die Stunden dann wieder sein lassen, ein paar davon liegen noch in der Lade und warten darauf konsumiert zu werden… Zur Zeit versuche ich mich wieder zu motivieren und mir zumindest EINE Stunde in der Woche fix für Fitness einzuteilen. Das alte Lied, Mama muss sich mehr Zeit für sich selbst schaffen, abseits von Job und Kindern. Und diese Zeit auch gut nützen. Auch wenn’s oft mühsam ist, bis man die Tasche gepackt, das Haus verlassen und den Fitnesstempel betreten hat, danach fühlt man sich herrlich! Wenn einem nicht gerade ein übermotivierter Trainer, no pain no gain in’s Ohr plärrt… ;-)

Damit das Training noch mehr Spaß macht oder auch als kleiner Ansporn, habe ich schon mal überlegt, was man denn am besten dazu anziehen kann, was praktisch aber auch fesch ist. Hier eine Auswahl für euch, an coolen Sneakers, lässigen Trainingshosen, Tops und Sweatern ( vieles davon auch sehr gemütlich für’s Wochenende, den Spielplatz oder die Couch…).

Fitnesskleidung

1) Kappe von Stella Mc Cartney 2) Top im Animal Print von Adidas Performance  3) Tanktop aus Meshjersey von Stella Mc Cartney 4) Laufschuhe von Stella Mc Cartney 5) schwarze Jazzhose von Dimensione Danza 6) weißer Sport-Bh von Shock Absorber 7) Yogamatte von Stella Mc Cartney 8) Laufschuhe von Stella Mc Cartney 9) Top von Falke

Fitnesskleidung

1) Jacke mit Kapuze von Nike 2) gestreifter Sport-Bh von Nike 3) pink Sweater von Nike 4) schwarz-weiße Jersey-Legging von Nike 5) Sportschuhe von Nike 6) pink Top von Nike 7) graue Sportschuhe von Nike 8) graues Shirt von Venice Beach 9) Leggings mit Muster in schwarz-pink von Nike

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