Weniger Zucker – unser Frühstück mit SPAR Vital

*WERBUNG

Guten Morgen! Unter der Woche muss es bei uns in der Früh zwar immer sehr schnell gehen, wenn die Buben in die Schule hetzen und die kleine Maus in den Kindergarten gebracht werden muss, aber Zeit für ein gemeinsames Frühstück muss dennoch sein! So bin ich aufgewachsen und so möchte ich es auch gerne weitergegeben. So schön dekoriert und aufgedeckt, wie auf den Bildern, mit verschiedenen bunten Schälchen, sieht es bei uns aber natürlich nicht alle Tage aus, das schaff ich nur am Wochenende. ;-)

Gerade in der kälteren Jahreszeit, mache ich für uns oft einen warmen Brei in der Früh. Der wärmt von innen, macht satt und ist sehr bekömmlich. Mit Nüssen und Früchten garniert, sind auch die Kinder mittlerweile auf den Geschmack gekommen. Valerie liebt ihn und die Buben konnte ich nach einiger Zeit auch überzeugen, vor allem, wenn sie ihn selbst ein bißchen pimpen und garnieren können, essen sie ihn sehr gern. Wichtig ist mir, dass nicht zu viel Zucker an den Brei, den Tee oder die Cornflakes kommt.

Ich verwende deshalb gerne die Produkte der SPAR Vital Linie, da gibt es eine große Auswahl an Zuckerersatzprodukten und zuckerreduzierten Artikeln, zum Beispiel auch Cornflakes und Brei ganz ohne Zuckerzusatz.

Ich muss zugeben, mein Mann ist bei uns in der Familie derjenige, der schon immer sehr gegen Zucker war und mein Bewusstsein in den letzten Jahren gegenüber den Gefahren des Zuckers geschärft hat. War es jahrelang eine zu fetthaltige Ernährung, mit der man sich auseinandergesetzt hat, weiß man jetzt einfach ganz genau, wie gefährlich zu viel Zucker für den Körper ist und vor allem auch, wie man ihn weitgehend durch Zuckeralternativen vermeiden kann.

Aufgewachsen bin ich damals in den 70er/80er Jahren natürlich mit ganz normalem raffinierten weißen Zucker. Da war von Zuckerersatzprodukten noch keine Rede. Wir haben allerdings immer sehr gesund gegessen, es gab viel Obst, Gemüse und Salat. Aber wenn es Zucker gab, im Kompott, am Kaiserschmarren oder auf den Palatschinken, dann den weißen Zucker. Das Bewusstsein damals war einfach noch nicht so geschärft!

Seitdem ich Mutter bin, mache ich mir natürlich Gedanken darüber, was meine Kinder essen. Da herrschen aber keine strikten Gebote und es darf natürlich auch mal was Süßes, Kuchen und Torte sein. Dennoch, das muss nicht alle Tage sein und ich versuche den Kindern, Alternativen zu normalem Zucker schmackhaft zu machen. Wir essen aber sicherlich sehr ausgewogen, die Kinder lieben Salat und Gemüse, wir trinken zu Hause ausschließlich Wasser und nur in Lokalen hin und wieder einen verdünnten Saft.

  

Gesunde Ernährung muss schon im Kindesalter beginnen. „Im Laufe eines Lebens gewöhnen wir uns an eine bestimmte Süße, die als angenehm und positiv eingestuft wird. Wenn wir uns bereits in der Kindheit an eine geringere Süße gewöhnen, kann dies auch im Erwachsenenalter beibehalten werden. Damit sinkt auch der Zuckerkonsum.“ so Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin am LKH Salzburg. In Studien konnte festgestellt werden, dass sich vor allem zugesetzter Zucker aus Limonaden und Süßigkeiten, wenn er über Jahre regelmäßig aufgenommen wird, negativ auf die Gesundheit auswirkt,

Zucker macht krank und dick. Er wird im Körper zwei- bis fünfmal schneller zu Fett umgebaut als Stärke, wie sie zB in Kartoffeln enthalten ist. „Das heißt mit Zucker füttern wir quasi direkt unsere Fettzellen.“ so Hoppichler. Zucker liefert außerdem Energie, die im Übermaß aufgenommen, ebenfalls als Fett im Köper gespeichert wird. Die im Obst enthaltene Fructose wirkt sich weniger belastend aus als die, zB in Getränken isoliert enthaltene Fructose. Die Ballaststoffe der Früchte müssen ebenfalls verdaut werden und sorgen so dafür, dass die Fructose nicht zu schnell in die Leber gelangt. Also den Apfel besser essen, als trinken!

Meinen Großen kann ich einfach nicht davon abhalten, seinen morgendlichen Tee ausgiebig zu süßen, aber ich habe eine gute Alternative zu herkömmlichen Zucker gefunden. Der dunkle Bio-Kokosblütenzucker ist wunderbar! Er schmeckt nicht nach Kokos, hat aber eine feine, leicht karamellige Note mit einem Tick Vanille. Kokosblütenzucker lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen, wodurch wesentlich weniger Insulin ausgeschüttet wird, was Heißhungerattaken verhindert. Kokosblütenzucker hat außerdem nicht so viele „leere“ Kalorien wie raffinierter Zucker und enthält Mineralstoffe wie Zink, Kalium und Phosphor. Wie er gemacht wird? Der Nektar der Kokosblüte wird solange eingekocht, bis das Zuckergranulat übrigbleibt.

Was wir auch sehr gerne verwenden, vor allem für Frühstücksbreie und im Sommer für Joghurt mit Früchten, ist Agavendicksaft. Ich mag seine Süße, die angenehm süß schmeckt und die flüssige Konsistenz, die sich so gut einrühren lässt. Der große Vorteil, er enthält weniger Kalorien und Kohlenhydrate als normaler Zucker. Den SPAR Natur Pur Haferbrei mit Nüssen, den wir sehr mögen, lässt man ganz einfach in heißer Milch, wir verwenden entweder normale oder auch gerne Mandelmilch, ein paar Minuten quellen. Das geht sich auch unter der Woche, wenn es schnell gehen muss, gut aus. Die Breie von SPAR Natur pur, es gibt sie mit Früchten oder mit Nüssen, sind ohne Zuckerzusatz. Wir mischen dann nach Lust und Laune Beeren, Nüsse und ich meine geliebten Feigen hinzu. Und wer ihn süßer will, eben Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft. Fertig!

Zum 10jährigen Jubiläum der Eigenmarke SPAR Vital möchte SPAR verstärkt Zuckeralternativen aufzeigen. SPAR Vital arbeitet außerdem mit SIPCAN zusammen, ein Institut, das sich intensiv dafür einsetzt, dass Kinder und Jugendliche an Schulen mehr über gesunde Ernährung erfahren. Weiters unterstützt SIPCAN Schulbuffets dabei, verstärkt gesunde Produkte anzubieten. Eine sehr wichtige Initiative wie ich finde, da wird leider immer noch zuviel „schlechtes“ Essen angeboten.

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit SPAR.

2 Categories: Lifestyle

Kommentar verfassen

1 KOMMENTAR
  • Birgit Seitz
    Oktober 20, 2017

    Liebe Isabelle, danke für den tollen Beitrag über Weniger Zucker – der Bio Haferbrei von Spar steht schon zu Hause und wartet darauf am Wochenende verkostet zu werden !!! Ich finde die Fotos zu dem Beitrag auch total schön !!! Darf ich fragen welches Geschirr das ist ???? Liebe Grüße Birgit