Familienurlaub auf Mykonos

Meine Erinnerungen an Mykonos liegen lange zurück. Wenn ich zurückrechne, muss es dann doch mehr als 25 Jahre her sein, als ich das erste und auch wieder das letzte Mal dort war. In den letzten Jahren hat es sich irgendwie nie ergeben.

Damals sind wir mit meinen Großeltern zwischen den griechischen Inseln herumgesegelt, und haben vor Ios, Santorini und auch Mykonos Halt gemacht. Ich kann mich an den Hafen erinnern und den Pelikan, der uns vor die Füße gewatschelt ist, Little Venice mit den bunten Häusern, an die Windmühlen und eine coole Bar die sich zu später Stunde in eine Diskothek verwandelt hat, mit Terrasse direkt zum Meer. Ich glaube sie hieß sogar “La Mer”.

Viele Jahre später hat es mich jetzt endlich wieder nach Mykonos verschlagen und ich bin so froh darüber, denn es war wirklich ein Traum! Nachwievor so eine schöne Insel, mit ihren malerischen kleinen weißen Häusern, den griechischen Fahnen, die irgendwo immer wieder im Wind wehen, dem sauberen Meer und den hübschen Gassen der Stadt, bunt verziert durch üppig wachsende Bougainvillea.

Im Februar diesen Jahres haben mein Mann und ich zusammen mit Isabel und Lukas von SALON MAMA begonnen, unseren gemeinsamen Sommerurlaub zu planen. Aber wohin sollte es für eine Woche Familienurlaub mit Kindern gehen?

Zuerst war die Überlegung da, ein kleines Haus zu mieten, auf Ibiza oder eben auf Mykonos. Nachdem wir aber auf Mallorca immer in den Genuss des Urlaubs zu Hause kommen, und dort im Ferienhaus meiner Familie wohnen können, wollten wir lieber 1 Woche Urlaub im Hotel buchen. Mit Service und allem Drumherum, ohne selbst einkaufen zu müssen oder sich ums Haus etc. kümmern zu müssen.

Wir wollten gerne ein kleines Hotel finden, das überschaubar ist und direkt am Strand liegt, mit einer gemütlichen Bar, so dass wir am Abend noch nett zusammensitzen können. Die Kinder brauchen ja noch kein großes Unterhaltungsprogramm, vorallem wenn man mit Freunden und deren Kindern unterwegs ist und sie Freunde zu spielen haben. Mit meinen großen Buben würde ich sicherlich etwas anderes suchen, besser ein Hotel, das mehr Platz bietet und weitläufiger ist, wo man zB. auch Tennis spielen oder Wassersport betreiben kann.

Nach einiger Recherche und einem guten Tipp, Danke Manu!, haben wir das HIPPIE CHIC HOTEL in Agios Ioannis gefunden. Direkt am Meer gelegen, die Bar gleich beim Pool, klein und nach den Bildern im Netz zu urteilen, sehr ansprechend. So haben wir ratzfatz gebucht und konnten uns bereits seit Februar auf unsere Mykonos-Woche freuen!

Ich war wirklich gespannt, was uns auf Mykons erwarten würde. Ich habe soviele Geschichten von wilden Partynächten und exzessivem Feiern in Beachclubs gehört, dass ich mir einen Familienurlaub kaum vorstellen konnte. Blöd eigentlich, denn natürlich hat man mit Kindern ein anderes Programm und ist meist schon wieder im Hotel bevor die Partypeople aus ihren Löchern kriechen ;-). Mykonos erfüllt aber, wie wir feststellen konnten, spielend beide Ansprüche, die der Partycrowd und die von Familienurlaubern wie wir.

Die Anreise

Von Wien aus fliegt man mit Austrian Airlines direkt in zwei Stunden nach Mykonos. Es gibt eine Stunde Zeitverschiebung, in Mykonos ist es somit eine Stunde später. War ganz angenehm, so hat Valerie gleich mal gefühlt, in der Früh eine Stunde länger geschlafen. ;-) Wir kamen am Abend an, haben unsere Zimmer bezogen und an der Bar Abend gegessen.

Jede Familie hatte ein Auto gemietet. Taxis auf Mykonos sind rar und wir wollten verschiedene Strände auf der Insel besuchen und mobil sein. Parken kann man überall sehr unkompliziert. Am Eingang zur Stadt gibt es mehrere betreute Parkplätze, an denen man das Auto abgeben kann, kostet 10€ oder auch nur ein kleines Trinkgeld. Bei allen Beachclubs gibt es Parkplätze, wo man das Auto oft einfach abgeben kann und es geparkt wird.

Das Hotel

Das Hippie Chic Hotel hat alle unsere Erwartungen erfüllt. Klein und überschaubar, das Meer und der Strand direkt vor der Nase. Alle waren sehr bemüht und Kinder auf jeden Fall willkommen. Obwohl es kein ausgewiesenes Kinderhotel ist und auch über keinen Spielplatz oder Kinderbetreuung verfügt, waren mehrere Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters da.

Der Strand ist klein und schmal. Für eine Woche Hotelurlaub, sprich einen Aufenthalt nur im Hotel, finde ich nicht unbedingt ideal. Man sollte schon auch mit dem Auto andere Strände besuchen. Aber da gibt es ja wirklich ausreichend Angebot, das man gesehen haben sollte!

Unsere Suite war ein großer Raum, in dem eine Couch stand, auf der Valerie schlief. Die hatte die Größe eines Einzelbettes und wurde für sie komplett überzogen und mit Kopfkissen und Decke ausgestattet. Bei Bedarf bekommt man für kleinere Kinder ein Reisegitterbett ins Zimmer gestellt.

Das Bad war offen zum Rest des Zimmers, was ich normalerweise nicht so gerne mag, weil ich beim Schlafengehen nicht extra leise sein möchte, damit Valerie nicht aufwacht… Aber nachdem wir sowieso alle drei zur gleichen Zeit schlafen gingen, war das kein Problem und Valerie konnte vom Bett aus gemütlich Zähne putzen. ;-) Die Couch stand direkt neben dem Badbereich.

Von unserer Terasse hätten wir direkt in den Pool springen können, praktisch, dass Valerie kurz vor unserem Urlaub schwimmen gelernt hat. Sonst wäre ich nicht so entspannt gewesen… Über den Pool hinweg hatten wir einen herrlichen Blick aufs Meer.

Unser Programm auf Mykonos

Tag 1

Unseren ersten Tag haben wir gemütlich im Hotel verbracht. Frühstück gibt es im Hippie Chic Hotel von 8:30 bis 11 Uhr. Man sitzt wunderschön auf der Terrasse mit direktem Blick aufs Meer und die Bucht von Agios Ioannis, schöner gehts wirklich nicht. Wir frühstücken Mini Croissants, Obstteller mit Ananas und Melone, und griechisches Yoghurt mit Honig und Nüssen. Dann laufen die Kinder auch schon los und wollen in den Pool!

Den Rest des Tages verbringen wir am Strand, schwimmen im Pool, der ein Salzwasserpool ist, was ich sehr gern mag und Valerie perfektioniert ihre Schwimmversuche. Im Salzwasser gehts natürlich durch den Auftrieb noch viel besser und sie entwickelt sich zur richtigen Wasserratte!

Besonders angenehm fand ich die kurzen Wege im Hotel, man ist mit einem Schritt vom Zimmer am Pool, zwei Schritte weiter beim Frühstück, ein Schritt und man steht am Strand. So praktisch, wenn man schnell was vom Zimmer holen muss, oder die Kinder zu Mittag eine Pause machen und nur rufen müssen, damit wir sie auf der Terrasse hören.

Im Restaurant gibt es köstliches Essen, wir lieben das Sushi und die Calamari Fritti, nicht zu vergessen, die köstlichen knusprigen Kartoffel mit Parmesan, die wir immer wieder snacken und die Kinder noch schnell bevor wir in der Stadt Abend essen waren bekommen, damit sie nicht so hungrig sind, bis wir in einem Lokal etwas bekommen.

Am frühen Abend starten wir in die Stadt und geniessen einen Sundowner in der CAPRICE BAR. Die Caprice Bar ist ein Klassiker in Mykonos und man hat den schönsten Blick auf den Sonnenuntergang, das Meer und auf die bunten Häuser von Mykonos’ Little Venice. Besser früher da sein, denn wenn die Sonne dann wirklich im Meer versinkt, sind die besten Plätze meist schon besetzt. Die Stimmung ist wunderschön, links die Windmühlen, rechts die bunten Häuser, geradeaus das Meer! Aus den Lautsprechern tönt Musik, der 80 und 90er Jahre.

Beim Surfen auf Instagram habe ich ein Restaurant entdeckt, das ich unbedingt besuchen wollte. Das FAMILIA liegt auf einem schönen Platz mitten in der Stadt und auf den Überdachungen des Lokals wachsen üppig blühende Bougainvilleas. Prachtvoll! Auch die umliegenden Lokale schauen sehr nett aus.

Gegenüber vom Familia liegt außerdem das tolle Einrichtungsgeschäft CHORA. Wenn ich mehr Platz im Koffer gehabt hätte, hätte ich eines der gestrickten Evil Eye Kissen mitgenommen.

Tag 2

Wir haben im SCORPIOS Beachclub reserviert. Ab 11 Uhr können wir hier unsere Liegen am Strand beziehen und um 13 Uhr haben wir im Restaurant einen Platz. Das Scorpios muss man gesehen haben, es ist ein wahres Gesamtkunstwerk. Alles in schwarz und gedeckten Erdtönen gehalten, die Damen am Empfang tragen walllende weiße Gewänder, die man auch in der hauseigenen Boutique erwerben könnte. Trotz aller Coolness der Location sind alle wahnsinnig freundlich und entzückend zu den Kindern. Familien sind willkommen!

Wir richten uns auf unseren Liegen ein. Das Meer ist hier eher wellig und der Wind weht stark. Für die Kinder war es zum Baden nicht wirklich ideal, da sind sie woanders lieber ins Wasser gegangen.

Am Nachmittag wurde die Musik am Strand unten auch etwas zu laut, vielleicht lags aber auch daran, dass wir direkt vor einem der Lautsprecher lagen…

Unser Mittagessen im Restaurant war perfekt! Das Essen ist köstlich und man hat den schönsten Blick aufs Meer. Wir sassen in einem Bereich unter einer Art Zelt im Sand, was zu Beginn für mich ein bißchen komisch war, bis ich meinen Stuhl so positioniert hatte, dass ich nicht mehr damit im Sand eingesunken bin. War aber nur bei mir der Fall…. ;-)

Wir haben uns verschiedene Mezze geteilt, die allesamt ein Traum waren. Gebackene Zucchini, Avocado-Tzatziki, das ich unbedingt nachmachen muss, Fleischbällchen und kleine frittierte Scampi. Für mich das beste Essen, das wir auf Mykonos hatten. Für die Kinder haben wir oft den Klassiker Pasta mit Butter und Parmesan bestellt, Valerie hat dann aber immer wieder auch Fisch und Calamari Fritti genascht. Vanilleeis gabs natürlich auch in allen Lokalen. ;-)

Das Scorpios ist vielleicht nicht unbedingt ein Lokal für untertags. Hier ist erst gegen Abend richtig was los und es wird in den Sonnenuntergang hineingefeiert, mit Drinks und DJ Musik. Machen wir dann das nächste Mal. ;-)

Am Abend bleiben wir im Hotel, loungen auf den grossen Korbsofas an der Bar, die Kinder tanzen. Es ist eine sehr entspannte Stimmung und jeder begegnet den Kindern unglaublich freundlich, im Gegenteil die meisten fanden es so süß wie sie gemeinsam tanzten und Spaß hatten. Eh klar, geht doch gar nicht anders! ;-)

Tag 3

Wir fahren nach Paranga zum KALUA Beach Club. Lukas, Isabel und mein Mann waren vor Jahren schon mal hier und es hat sich in den letzten Jahren einiges verändert und es wurde umgebaut. Als wir um 11 Uhr ankommen ist das Restaurant noch leer, perfekt, um Fotos zu machen, und der Strand füllt sich langsam. Hier steht Liege an Liege, bis an die Wasserlinie ist alles mit Liegen zugeplastert. Ein bißchen mehr Platz zum Wasser wäre gut…

Dennoch ist es wirklich schön und auch hier sind alle extrem bemüht und kümmern sich toll um uns und die Kinder. Zu Mittag essen wir im Restaurant, die Kinder entdecken zwei Katzen mit den sie spielen. Man kann hier schön schwimmen und wir spielen am Nachmittag im Sand, während um 17 Uhr im Restaurant die Party beginnt, mit Saxophonspieler und Sängerin. Wir bleiben bis zum Abend und geniessen noch ein bißchen Chillout Musik und ein Glas Rosé.

Am Abend fahren wir in wieder in die Stadt, die Mädchen wünschen sich Pizza und ein Eis. Müde vom langen Tag am Strand, fallen wir dann schnell ins Bett.

Tag 4

Meine Reservierung im Alemagou Beachclub fällt leider ins Wasser, weil der Club überraschend an diesem Tag geschlossen hatte, also disponieren wir um und fahren zu ELIA BEACH. Ein Traumstrand, weitläufiger als die anderen davor, mit feinem Sand und glasklarem türkisblauem Wasser. Ich bin wirklich begeistert von der Wasserqualiät!

Die Kinder lieben es und sammeln Steine am Strand. Hier weht der typisch griechische Wind und wir müssen unsere Hüte festhalten. Auch hier gäbe es ein nettes Lokal am Strand, aber wir essen diesmal Salat, Calamari und Erdbeeren auf unserer Liege.

Am Abend machen wir einen kurzen Abstecher ins SANTA MARINA HOTEL, um uns die Buddha Bar und die Boutique des Hotels anzusehen. Die Ausbeute, eine Kette für mich und eine Tunika für Valerie…. Das Hotel ist wunderschön gelegen und hat einen Traumblick auf die großen Yachten, die in der Bucht von Ornos vor Anker liegen. Dennoch mag ich den Ausblick von unserem Hotel lieber…

 

Wir essen im KUZINA in Ornos Beach, dem Lokal des AMMOS Hotels. Ornos ist eine Bucht mit vielen Lokalen, Shops und Hotels. Hier liegt eine Liege neben der anderen am Strand. Sehr schön, aber das wäre mir für einen Hotelstrand zu eng. Es liegen hier auch viele Boote in der Bucht vor Anker, und es hat eher hafenähnlichen Charakter als den einer Badebucht.

Ornos finde ich sehr nett zum herumschlendern am Abend, zum shoppen, einen Drink nehmen und Leute schauen.

Tag 5

Wir verbringen den Tag ganz ohne Plan gemütlich im Hotel. Die Kinder lieben es, im Pool zu schwimmen und wir ruhen uns zu Mittag ein bißchen am kühlen Zimmer aus.

Am frühen Abend fahren wir wieder in die Stadt. Wir stöbern einbißchen in den Geschäften, kaufen Armbänder und Tuniken, und für Valerie griechische Sandalen mit Flügeln. Ich könnte ewig durch die Gassen schlendern und neue Ecken entdecken.

 

Wir essen in einer kleinen Taverne in der Nähe des Familia, hier gibt es typisch griechische Küche und einen Fernseher, der Fussball zeigt, nicht unwichtig während der WM…  Während die Männer mit den Kindern noch sitzenbleiben, laufen Isabel und ich ein bißchen durch die Stadt, um schöne Geschäfte zu finden.

Auswahl gäbe es ja genug, in allen Preisklassen, von Souvenirläden bis Designershops, aber das Angebot ist riesig und man braucht viel Zeit zum Stöbern. Außerdem wird die Stadt gegen Abend immer voller und die Bars und Lokale füllen sich. Wir essen noch Crepes und Eis bevor wir zurück ins Hotel fahren und müde ins Bett fallen.

Tag 6

Bereits unser letzter voller Tag auf der Insel, time flies when you are having fun! Wir fahren auf gut Glück wieder ins ALEMAGOU, wo wir ja eigentlich schon am Donnerstag hinwollten. Zum Glück gibts auch ohne Reservierung eine große, sehr gemütliche Liege für uns.

Auch hier sind alle extrem freundlich und für die Kinder wird sogar ein großer Korb mit Sandspielzeug bereitgestellt. Das Alemagou wirkt wie ein kleines tunesisches Beduinendorf. Sehr relaxte Stimmung, wieder alles in Erdfarben und super schön gestaltet.

In einem Zelt befindet sich die Boutique, wo man wenn man einbißchen stöbert, richtig coole Sachen findet. Familien mit Kindern bis zu coolen Partypeople findet man hier unter den Besuchern. Zu sehr guter DJ Musik kann man hier bis in den Abend hinein relaxen und feiern. Wir haben uns fürs Relaxen entschieden, Isabel und ich lassen uns am Nachmittag in einer kleinen Hütte am Strand massieren. Eine herrliche halbe Stunde der Entspannung!

Auf Instagram habe ich im Nachhinein dann gesehen, wie das Alemagou zu späterer Stunde aussieht und wieviele Leute bis in die Nacht hinein hier Party machen, da waren wir mit den Kindern aber schon längst zu Hause…

Am Abend essen wir bei uns im Hotel, im HIPPIE FISH Restaurant. Ein wunderschöner Platz, um den Sonnenuntergang zu geniessen und richtig guten Fisch zu essen. Die Mädchen laufen zwischen dem Essen immer wieder zum Strand runter und spielen, so sollen Ferien sein!

Tag 7

Letztes Frühstück im Hotel, mit diesem wunderbaren Blick aufs türkisblaue Wasser der Bucht, den ich lange nicht vergessen werde. Wir packen, schwimmen noch im Pool und essen ein letztes Mal unser Lieblingssushi hier, die California Roll.

Unser Flug geht um 20:50 und wir beschliessen, nocheinmal in die Stadt zu fahren, bevor es dann endgültig zum Flughafen geht.

Um 17 Uhr ist die Stadt noch nicht sehr voll, die Temperatur ist angenehm und man kann noch bei gutem Licht durch die wunderschönen Gassen schlendern und die vielen tollen Ecken Mykonos geniessen.

Den Pelikan, von dem wir Valerie erzählt haben, haben wir leider nicht gesehen. Als “Entschädigung” gabs einen Pelikanmagneten für unseren Geschirrspüler und ich denke, wir müssen einfach bald wieder kommen, um den Pelikan zu suchen und erneut das Flair Mykonos zu geniessen. Es war wirklich ein Traumurlaub!

Factsheet Mykonos:

  • Unser Hotel Hippie Chic haben wir für Juli bereits im Februar direkt über das Hotel gebucht.
  • Geflogen sind wir von Wien direkt mit Austrian Airlines.
  • Das Hotel liegt in Agios Ioannis, 10 Minuten mit dem Auto zur Stadt, 15 Minuten vom Flughafen entfernt.
  • Unbedingt einen Leihwagen nehmen, die Strände und Beachclubs sind Ausflüge wert und Taxis auf der Insel sind rar! Wir haben bei Hertz gebucht. Das Auto kann man meist unkompliziert an Beachclubs oder dem Eingang zu Stadt an einem Parkplatz abgeben.
  • Beachclubs besser vorreservieren, die sind schnell ausgebucht.
1 Categories: Lifestyle,Travel

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5 KOMMENTARE
  • Karin | Jubeltage
    August 25, 2018

    So tolle Fotos und ein wundervoller Blogpost liebe Isabelle!

    • Isabelle
      August 25, 2018

      Danke dir, es war so schön! Ein echter Traumurlaub!

  • Insa Lachauer
    August 26, 2018

    Liebe Isabelle, ein toller Bericht, das würde ich gerne direkt so “nach-reisen”! Wir waren letztes Jahr auch auf Mykonos und haben es noch mit ein bisschen Inselhopping nach Paros verbunden. Lustigerweise auf Paros den Hotel-Service gewählt und dann auf Mykonos im Ferienhaus. Das war mein Bericht dazu: https://thesalonette.de/inselhopping/ Wirklich eine traumhafte Region mit Kindern!
    Und Deine Strand-Tipps sind toll! Wir haben mit unseren kleinen Kindern die Strandclubs absichtlich gemieden und ein paar ruhigere gewählt. Aber bei Dir schaut es so schön aus – ich bin ganz begeistert! Danke Dir für die Tipps, das machen wir nächstes Mal sicher auch.
    Liebe Grüsse
    Insa

  • Echt tolle Bilder, Griechenland ist einfach immer wunderschön!

  • Fedi
    August 30, 2018

    Save the Love! toller Blog!

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