New York mit Kind und zwei Teenagern

“New York, concrete jungle where dreams are made of,

there’s nothing you can’t do!”

Wir waren in den Herbstferien in New York, das ist jetzt schon wieder eine Zeit lang her, und jetzt folgt endlich mein Bericht! Wir haben die Ferien genutzt und sind zuerst für ein paar Tage in die Hamptons gefahren und anschliessend noch für 3 Tage nach New York. Heute erzähle ich euch, was wir in der City getrieben haben, ein detaillierter Beitrag zu den Hamptons und Long Island folgt dann noch.

New York, the big apple, the place to be, where the magic happens! New York hat nichts an seiner Faszination verloren und ist spannend wie eh und je! New York pulsiert, inspiriert und ist definitiv immer eine Reise wert!

Vor 8 Jahren war ich das letzte Mal in New York, mit den beiden Buben, die damals 4 und 7 Jahre alt waren. Eine tolle Erfahrung! Und sie konnten sich sogar noch an einiges erinnern.

Die Herausforderung war es diesmal, New York für zwei Teenager und ein Kleinkind und nicht zu vergessen, das Elternpaar erlebbar zu machen. Und meine Mutter war ja auch noch mit dabei! Da gibt es natürlich die unterschiedlichsten Bedürfnisse und jeder hat eine andere Vorstellung von Spaß und andere Interessen. Die Jungs wollten unbedingt ihre coolen Sneaker-Läden abklappern und hatten ein paar Stores auf der Liste, die sie auf jeden Fall besuchen wollten. Und wir wollten, dass sie tolle Eindrücke der Stadt bekommen und New York kennenlernen.

Unser Programm:

ROCKEFELLER CENTER – TOP OF THE ROCKS

Um gleich einen echten Eindruck über die Stadt zu bekommen, sind wir aufs Rockefeller Center rauf. Von hier aus hat man einen tollen Blick über Manhattan. Im Vergleich zum Empire State Building, da waren wir 2010, ist man am Rockefeller Center schneller oben, muss weniger lange anstehen und hat noch dazu den besten Blick auf New Yorks zweites Wahrzeichen neben der Freiheitsstatue, das Empire State Building. Die Tickets haben wir sicherheitshalber im Internet gekauft, da kann man für einen bestimmten Time Slot Tickets buchen.

Die Aussicht ist weitesgehend uneingeschränkt, hohe Scheiben gewähren freien Blick auf die Stadt und man kann auf der letzten Aussichtsterrasse komplett ohne Gitter oder Behinderungen, den Ausblick geniessen. Mir hat es hier besser gefallen als am Empire State Building.

Am Abend waren wir bei QUALITY MEATS Steak essen, V ist noch vor dem Abendessen auf mir eingeschlafen, der Jetlag hat zugeschlagen. Am Weg zum Restaurant liefen wir in Brian May, und eine große Traube an Fotografen, der gerade am Weg zur Premiere von Bohemian Rapsody (Queen-Film) war. In New York ist eben immer was los! ;-)

SOHO – SHOPPEN

Für einen gemütlichen Brunch American Style habe ich das NICKEL & DINER in Soho gefunden. Hat uns sehr gut gefallen, ein modernes Diner mit herrlichem Essen – Pancakes, Waffels, etc. und supercooler 80ies/90ies Musik. Ich fands toll!

SHOPPEN

Danach haben wir uns aufgemacht nach Soho. Hier reiht sich mittlerweile ein teurer Designerstore (Isabel Marant, Stella McCartney, Dior und Co.) neben den anderen, was leider nicht mehr ganz soviel Charme hat wie früher, als man noch viele unabhängige Läden fand, in denen man stöbern konnte. Soho ist aber dennoch ein Muss, und die Jungs wollten hier ein paar Shops, die bei ihnen angesagt sind, abklappern . Sneakerstore, Skatershop etc. da stand einiges auf ihrer Liste, das sie mal live sehen wollten.

First Stop PALACE – ein Skatershop. Sehr cool, sehr reduziert, sehr hip! Dauert alles ein bißchen mit den Boys, währendessen sind Mann und Kleinkind draussen herumgeklettert. Denn Madame ist das Shoppen oder auch nur stöbern, natürlich urlangweilig… Alle Bedürfnisse bringt man aber als Family of five mit unterschiedlichen Altersklassen sowieso kaum unter einen Hut.

Nach einiger Zeit haben wir uns dann getrennt, ich bin mit meinem Mann und V zum nächsten Spielplatz und meine Mutter mit den Jungs nochmal zurück zu STADIUM GOODS, DER Sneaker Store, den sie unbedingt sehen wollten, der hatte dann endlich geöffnet! Hier gibt es lauter Limited Edition Sneakers, viele Schuhe gibt es gar nicht mehr so zu kaufen, alle in einer Schutzhülle eingeschweisst, damit auch ja keine Fingertapser drauf kommen. Hier wurde gustiert, verglichen, online geschaut etc. und dann erst recht nichts gekauft….

Ich sags euch, das ist eine Wissenschaft und meine Mutter nahe der Verzweiflung, als nach mehr als einer Stunde in dem Store, anprobieren, online vergleichen etc. man einfach wieder ging. Das ganze Drumherum ist viel schöner und der eigentliche Spass, als dann wirklich Sneaker zu erwerben, denn den Schuh gibts woanders vielleicht billiger oder in einer Superspecialsonderanfertigung oder oder…. Eine Wissenschaft sage ich euch! Und das Sparsame muss man sowieso unterstützen, also eh alles gut! ;-)

Das Wetter war herrlich, richtig warm und man konnte am Spielplatz im T-Shirt in der Sonne sitzen.

MEATPACKING DISTRICT

Zu Mittag gings in den Meatpacking District und wir sind zum Essen im CATCH ROOF auf der Terrasse in der Sonne gesessen.

HIGHLINE PARK

Weiter gings über den Highline Park, die zu einer Parkanlage umgebauten ehemaligen Güterzugtrasse. 2009 verlieh das Wallpaper Magazin dem Park den Titel “Life Enhancer of the Year” (Lebensverbesserer des Jahres). In mitten von Hochhäusern schaffen die verschiedenen Grünabschnitte, Bäume und Wasserstellen tatsächlich eine kleine Oase in der Stadt.

Einen Fehler haben wir gemacht, für V hatten wir keinen Buggy mehr mit. Mit 5 Jahren kann sie natürlich schon viel selbst gehen, aber Sightseeing in New York und der Jetlag, der immer wieder mal zuschlägt, macht das tapfereste Kind müde… Da wäre ein Wagen, in dem sie sich bei Bedarf hätte ausruhen können schon gut gewesen. Papa hat dann halt immer wieder getragen und längere Strecken haben wir sowieso mit U-Bahn oder Taxi zurückgelegt.

Meine kleine Carrie Bradshaw ;-)

HALLOWEEN

Dieser Tag war der 31.10. – Halloween! Was das in New York bedeutet, könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen! Wir wollten aber keine der Riesenparaden, die es dann in der Stadt gibt besuchen. Sicherlich beeindruckend, aber zu viele Menschen und wir dachten vielleicht würde V Angst haben vor allzu gruseligen Kostümen. Außerdem finde ich persönlich große Menschenansammlungen mit kleinen Kindern immer etwas unheimlich.

Wir wollten aber gerne typisch Halloween “New Yorker-Style” erleben und natürlich “Trick or Treaten” gehen. Darauf hat sich speziell Valerie schon so gefreut! Ich habe über Instagram den tollen Tipp bekommen, zur Upper Westside zu fahren. Dort sind zwischen 78th und 79th Street und auch noch weiter rauf, einige Blocks gesperrt, alle Häuser sind wild geschmückt – mit Skeletten, Spinnennetzen und Kürbissen und das Wichtigste – es gibt ausreichend Candy für alle!

Die Bewohner sitzen vor ihren Häusern, alle verkleidet und die New Yorker Familien ziehen in lustigen Kostümen mit ihren Kindern vorbei und rufen “Trick or Treat!” Es ist wirklich lustig gewesen und für die Kinder ein großer Spaß! Wir haben uns alle so gut es ging hergerichtet, Masken aufgesetzt und geschminkt. V war schon den ganzen Tag in ihrem Halloween Kostüm unterwegs. Also falls es euch mal zu Halloween nach New York verschlägt, das müsst ihr unbedingt machen!

Meine Mutter ist dann nach unserem Halloween Ausflug mit V zu Hause geblieben, sie war schon sehr müde und auch bei uns hat sich der Jetlag bemerkbar gemacht. Aber in New York kann man zu Halloween ja nicht um 21 Uhr ins Bett fallen…. Also sind wir mit den Burschen nochmal los und ins Parker Hotel. Das liegt nicht weit weg vom Club in dem Heidi Klum immer ihre legendäre Halloween Party feiert. Hier war schon alles hergerichtet, der Red Carpet ausgerollt und die ersten Gäste im Anflug. Wann Heidi und Tom, letztes Jahr als Shrek und Fiona verkleidet, antanzen würden, konnte uns leider keiner sagen, und unser Hunger war zu groß. So sind wir weiter gezogen Richtung Burger und haben nicht mehr auf sie gewartet…

Im Parker Hotel versteckt sich hinter einem Vorhang in der Lobby der Burger Joint. Ohne Nachfragen hätten wir es nicht gleich gefunden. Ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtipp, aber dennoch richtig cool. Durch eine kleine Türe gelangt man von der Lobby des schicken Hotel aus in einen abgerockten Schuppen, die Wände bekritzelt und beklebt und mittendrin eine Burgerbude, an der man seine Bestellung aufgibt. Die Preise und das Menü sind auf Pappendeckel geschrieben. Alles ist ganz leger und locker!

Als wir kamen war noch nicht so viel los, kaum hatten wir unser Essen, war die Bude aber schon rappelvoll und eine lange Schlange hatte sich vor der Essensausgabe gebildet. Den Burger und die Pommes isst man lässig aus dem Papier. Uns hats sehr gut gefallen und super gut geschmeckt!

Dann für die Jungs noch einen schnellen Abstecher zum TIMES SQUARE, den muss man ja auch mal gesehen haben. Hier war zu Halloween natürlich noch mehr los als sonst. Alles leuchtet und blinkt, man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Nach einem Frühstück in einem PAIN QUOTIDIEN in der Nähe des One World Center, besuchen wir am nächsten Tag das 9/11 Memorial und das Museum.

9/11 MEMORIAL UND MUSEUM

Der 11. September 2001, wem ist dieser Tag nicht unauslöschlich ins Gedächtnis gebrannt? Wir alle wissen genau, wo wir uns aufgehalten haben, und was wir gemacht haben, als diese Nachricht mit ihren grausamen Bildern über die Fernseher lief…

Natürlich sind wir zum 9/11 Memorial, das wir noch nicht kannten, und haben uns auch das 9/11 Memorial Museum angesehen. Eine ganz eigenartige Stimmung herrscht hier, sehr beklemmend und traurig. Für V sind Teile der Ausstellung, in denen es Bilder zu den Flugzeugangriffen, Tonaufnahmen und Bilder der Verwüstungen gab natürlich nichts gewesen. Darauf wird aber auch explizit hingewiesen. Und der Teil der Ausstellung in dem man den 11. September quasi nochmal hautnah miterleben und durchlaufen kann, ist abgetrennt und erst ab einem gewissen Alter erhält man Einlass.

Mein Mann und meine Mutter (sie hat den 11. September selbst in New York miterlebt und konnte sich das alles auch nicht mehr im Detail ansehen) haben mit V dann draussen im Park gewartet, während ich mit den Buben durch die Ausstellung bin und wir vieles dazu besprochen haben.

Es ist eine schöne Gedenkstätte für die Hinterbliebenen und jedes einzelne Opfer hat seinen speziellen Platz . Aber das ist natürlich auch harter Tobak und lässt einen betroffen zurück. Man könnte Stunden in dem Museum verbringen, um alles nochmal aufzurollen, die Geschichten der Opfer zu lesen, etc. es ist aber wie gesagt auch sehr intensiv und irgendwann muss man raus, an die frische Luft, in die Sonne….

HELICOPTER FLUG

Nach dem Museum gings zu Pier 6, wir wollten uns die Stadt und vorallem die Freiheitsstatue von oben, aus dem Helikopter anschauen.

Wir haben vor unserem Flug noch schnell einen Hot Dog verdrückt, stilecht vom Hot Dog Wagen und haben dann auf unseren Flug gewartet. Es war der erste Heliflug für die Kinder! Sehr spannend und ein wirklich tolles Erlebnis! Es waren so schöne Eindrücke von oben, die vielen Wolkenkratzer an denen man entlang fliegt und näher kann man der Freiheitsstatue kaum sein! Ich fands ganz toll! Und die kleine V mittendrin. Super hat sie da mitgemacht.

Nach unserem aufregenden Erlebnis gings nochmal nach Soho, die Burschen hatten noch zwei Shops auf ihrer Liste. Eines davon BAPE. Dort durfte ich kein Foto machen, ist verboten… Auch witzig, das Probiershirt ist ein schlichtes weißes T-Shirt, das Original bekommt man dann erst verpackt an der Kasse. Darauf wurde ich hingewiesen, als ich meinen Jungs an den Kopf geworfen habe, dass ich ihnen hier sicherlich nicht ein einfaches weisses Shirt kaufe, sie sollen sich doch eines mit Print nehmen… Tja… ;-)

Nach einem späten Mittagessen in der MERCER KITCHEN sind Mann und Kleinkind nach Hause und ich bin noch mit den Jungs zu KITH, ADIDAS, NIKE, etc. schauen, stöbern, etc. Gekauft haben wir ein neues Paar weisse Stan Smiths für den Großen und für jeden ein T-Shirt. Ach ja, und den coolen Helmut Lang “Taxi” Sweater, den ihr auf den Bildern seht. Eine Limitierte New York Edition, den hätte ich selbst gerne gehabt! ;-)

Den letzten Abend hat V dann wieder mit meiner Mutter zu Hause verbracht, sie war ein bißchen verkühlt und einfach müde vom langen Tag. Wir haben uns mit den Jungs noch einen schönen Abend im ABC COCINA, ein Lokal von Jean-Georges Vongerichten, gemacht. Die Küche ist lateinamerikanisch, wir haben Tacos gegessen und Margaritas getrunken.

MUSEUM OF NATURAL HISTORY

Den letzten Tag haben wir hauptsächlich im Museum of Natural History und im Central Park verbracht. An beiden Locations könnte man Stunden verbringen. soviel gibt es zu sehen.  Das Museum ist einfach ein Klassiker, den ich schon 2010 mit den Buben besucht habe, und sie wollten diesmal unbedingt nochmal hin.

Karten habe ich im Museum über die Explorer App des Museums gekauft. Solltet ihr unbedingt auch so machen, das erspart das Anstellen. Man kann auch die Sonderausstellungen dazu buchen, wir haben uns für “Unseen Oceans” entschieden. Sehr gut gemacht, mit virtuellem Sandstrand und Meeresbrandung, Sandkiste, Fischanimationen etc.

Die vielen Schaukästen und unterschiedlichen Säle des Museums sind wirklich immer wieder beeindruckend. Es gibt sovieles zu entdecken und für meinen Großen, der mal der größte Dinoexperte weltweit war, waren die Dinossauriereskelette aufs Neue faszinierend. Und diesmal hat er Valerie alles ganz genau erklären können. :-)

CENTRAL PARK

Natürlich ein Muss, und für Klein und Groß ein Spaß! Diese riesige Grünoase mittten in der Stadt hat einfach einen ganz besonderen Charme. Am Tag unserer Abreise wurde schon alles für den New York Marathon hergerichtet. Wir sind auf den großen Felsen herumgeklettert und haben den Eichhörnchen beim Herumsausen zugesehen.

BROOKLYN DINER

Ein typisches American Diner darf bei einem New York Besuch natürlich nicht fehlen, schon 2010 haben wir im Brooklyn Diner, Sandwiches, Burger und Keylime Pie gespeist. Das Interieur ist typisch Amerikanisch, große Milkshakes und Pastrami Sandwich inklusive.

Danach gings ab zum Flughafen und wieder nach Hause.

Wir kommen wieder!

Und das wars dann auch schon wieder, leider, denn man könnte klarerweise noch viel mehr Zeit im Big Apple verbringen und immer wieder etwas Neues entdecken – 1 Woche New York wäre mein Traum! Wir kommen also definitiv wieder. Brooklyn haben wir nicht gesehen, das MOMA und das Guggenheim sind natürlich auch irgendwann mal wieder Pflicht, das Flatiron Building, etc. Die Liste ist lang! Aber man kann eben nicht alles in drei Tagen unterbringen und schon gar nicht, wenn man mit Kindern unterwegs ist. Da sind Pausen sehr wichtig, herumhetzen macht keinen Spaß und schliesslich will man auch mal einfach nur den Moment geniessen und eben dann auch in New York am Spielplatz in der Sonne sitzen. ;-) Es waren auf jeden Fall alle begeistert von der Stadt und wollen so bald wie möglich wieder nach New York!!

Loving NY wurde mir empfohlen und ich fand die App sehr nützlich, man kann damit seine Reise und die Aktivitäten planen, sie gibt viele Insidertipps und man kann darüber auch Tickets für die verschiedensten Sehenswürdigkeiten kaufen.

Gewohnt haben wir privat bei Freunden meiner Mutter.

Isabel und ihre Familie waren über Weihnachten in New York, auf SALON MAMA lest ihr ihren Bericht!

4 Categories: Lifestyle,Travel

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4 KOMMENTARE
  • Francisca Fischerlehner
    April 25, 2019

    Sehr schöner Bericht. Das war sicher ein Traum. Ein paar Dinge muss ich nachlesen bevor wir wieder mal fahren. Das nächste Mal müsst ihr unbedingt zur Freiheitsstatue in die Crown hinauf. Aber Achtung die Tickets dafür mind. ein halbes Jahr im voraus auf der offiziellen Homepage bestellen. Dann müsst ihr nicht Anstehen (geht quasi überall durch aufs Schiff) und es ist echt ein Traum.

  • yghandehari
    April 26, 2019

    Hach, da bekommt man direkt wieder Lust. ich will auch nochmal hin!!! Die Bilder von V sind besonders bezaubernd.
    Ganz liebe Grüße, Yvette

    • Isabelle
      April 29, 2019

      Danke dir! Ja es war wirklich ein tolles Erlebins und New York ist immer wieder ein Genuss! Liebe Grüße

  • Katharina
    June 6, 2019

    Liebe Isabelle, wo habt ihr den Helikopterflug reserviert? Wir fliegen im Juli mit 3 Kids nach New York und ich fänds klasse wenn wenigstens die Großen das Unternehmen mal machen könnten! Danke für deinen Tipp! Der Blog Eintrag ist wie immer super schön! ❤️

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