Tipps für eine erholsame Nacht und besseren Schlaf

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Es ist eine neverending story… Gerade als Mama, weiss man von Schlafmangel ein Lied zu singen. Und von frischgebackenen Mamas, die durch ihre Babys nächtelang nicht zur Ruhe kommen, fange ich gar nicht erst an. Wie unfair, gerade zu dieser besonderen Zeit nach einer Geburt, in der der weiblichen Körper soviel Ruhe bräuchte, wird er besonders daran gehindert, sich durch ausreichend Schlaf zu erholen.

Und dann, wenn die Kinder im Teenageralter sind oder ausziehen, und dich plötzlich nichts mehr daran hindern würde auszuschlafen, kommt Mama auch schön langsam in die Jahre und der bevorstehende Wechsel mit seinen Hormonverschiebungen lässt dich auch wieder schlechter schlafen…

Ach, es ist wirklich unfair!

Meine Schlafproblematik:

Bei mir hat sich in letzter Zeit verstärkt gezeigt, dass ich beim Einschlafen sehr schlecht zur Ruhe komme. Ich liege lange wach und im Kopf rattert es, Gedanken ziehen durch mein Hirn und ich überlege, was ich alles am nächsten Tag nicht vergessen darf…

Im schlimmsten Fall wache ich dann auch noch mitten in der Nacht auf, habe Probleme gleich wieder einzuschlafen und das Geratter im Kopf geht wieder weiter… Dann steht man auf, macht sich eine Tasse Tee, wird langsam wach… Legt sich aber doch wieder hin….

…. und wacht am nächsten Tag total erschöpft und müde wieder auf.

Mein Tag beginnt, wenn ich Glück habe um 7 Uhr, meist auch schon früher, weil mein kleinstes Kind einfach kein Langschläfer ist und nicht besonders viel Schlaf braucht. Auch das – sehr unfair! ;-)

Sie ist auch keine, die sich dann gemütlich zu uns ins Bett kuschelt, nein, sie will dann gleich aufstehen und ich muss mit. Papa bleibt liegen, der hat sich das irgendwie besser eingerichtet….

So startet die Action ab dem ersten Augenaufschlag und wenn ich nicht komplett erledigt, dünnhäutig und ungeduldig sein möchte, und für den Tag gut gewappnet, muss ich gezielt darauf achten, guten und erholsamen Schlaf zu bekommen.

Nahrungsergänzungsmittel Novanight

Deshalb nehme jetzt seit zwei Wochen das Nahrungsergänzungsmittel Novanight, das mit natürlichen Inhaltsstoffen, die Schlafqualität verbessern soll. Und ja, ich merke bereits den Effekt!

Die Einnahme ist vorerst für 15 Tage empfohlen und kann bei Bedarf wiederholt werden. Das enthaltene Melatonin hilft dabei schneller einzuschlafen, das Extrakt der Zitronenmelisse trägt dazu bei, besser durchzuschlafen und die Extrakte von Passionsblume und kalifornischem Mohn unterstützen erholsamen Schlaf.

Melatonin ist ein körpereigenes Hormon, das Einfluss auf unseren Tag-Nacht Rhytmus hat. In der Nacht wird es verstärkter ausgeschüttet.Wenn sich unser Melatoninspiegel verändert, und wir zu wenig Melatonin produzieren, kann es zu Schlafstörungen kommen.

Die Passionsblume begünstigt erholsamen Schlaf und hilft Entspannung herbeizuführen. Kalifornischer Mohn ebenso und er fördert die Qualität des Schlafs. Denn wie lange wir schlafen ist oft nicht so wichtig, das Ausschlaggebende ist, dass wir gut schlafen!

Die enthaltene Zitronenmelisse hilft, einen normalen Schlaf aufrechtzuerhalten und durchzuschlafen.

Nach 15 Tagen Einnahme des Nahrungsergänzungsmittel Novanight merke ich, dass ich besser schlafe und vor allem fitter aufwache. Was mich richtig glücklich macht, denn dieses Gefühl, in der Früh schlapp und unerholt aufzuwachen, deprimiert regelrecht.

Schlafverhalten bewusst machen!

Ausserdem habe ich parallel dazu versucht, mir mein Schlafverhalten bewusster zu machen. Ich habe darauf geachtet, mein Handy vor dem Schlafengehen früher als sonst aus der Hand zu legen, mir als Abendritual immer eine Tasse Tee gemacht, mal statt Netflix ein paar Seiten gelesen oder mich vor dem zu Bett gehen warm geduscht oder auch mal gebadet.

Ich bin davor oft auf den letzten Drücker, schnell schnell ins Bett gehuscht, habe im Bett noch am Handy herumgesurft oder noch Nachrichten gelesen. Alles kontraprodutkiv, wenn man gut schlafen möchte… und da darf es mich nicht wundern, dass ich dann nicht auf Knopfdruck, die gewünschte Entspannung bekommen habe.

Sich die Bedeutung von Schlaf in all seinen Facetten mehr bewusst zu machen und kleine Rituale einzuführen kann da helfen.

Jetzt kann es nur mehr passieren, dass mein Mann mich weckt, wenn er später als ich ins Bett kommt, oder sein Wecker mitten in der Nacht läutet, weil er irgendwas falsch eingestellt hat… ;-) Daran muss ich oder besser er noch arbeiten…

Tipps für eine erholsame Nacht und besseren Schlaf:

– Schlaftagebuch führen:

Um die eigenen Schlafgewohnheiten besser einschätzen zu können, ist es hilfreich, ein Schlaftagebuch zu führen und über ein bis zwei Wochen seine Schlafgewohnheiten und -erfahrungen aufzuschreiben. Da kann man sich notieren, wann man schlafen gegangen ist, wielange man geschlafen hat, ob man aufgewacht ist oder gut durchgeschlafen hat. Auch Koffein-, und Alkoholkonsum oder Essgewohnheiten vor dem zu Bett gehen, kann man sich aufschreiben, um besser einschätzen zu können, was einem gut tut und was nicht.

– Koffein meiden:

Bei Schlafproblemen am besten ab Mittag keine koffeinhaltigen Getränke mehr trinken. Wir schlafen schlechter, wenn wir Koffein konsumieren, weil es einige Stunden braucht, bis das Koffein im Körper abgebaut ist. Wenn das Koffein noch wirkt, schläft man unruhig, und wacht häufiger oder zu früh auf. Ich habe mir abgewöhnt am Abend nach dem Essen in einem Lokal noch einen Espresso zu trinken. Um 14 Uhr, wenn das Nachmittagstief kommt trinke ich den letzten…

– Alkohol meiden:

Wer schlecht schläft, sollte Alkohol so gut es geht vermeiden. Auch wenn das Glas Rotwein so schön müde macht, sollten wir Alkohol nicht als Schlafmittel einsetzen. Nach einem Glaserl Wein oder einem guten Drink schlafen wir vielleicht schneller ein, schlafen aber schlechter durch, wachen früher auf,  schwitzen in der Nacht häufig und sind durstig.

– Schweres Essen meiden:

Wenn wir vor dem Schlafengehen zu viel essen, können wir nicht nur schlecht einschlafen, sondern haben oft auch Probleme durchzuschlafen. Eine leichte Mahlzeit am Abend lässt uns besser einschlafen. Ganz ohne Essen sollten wir aber auch nicht ins Bett gehen, hungrig schläft man schlechter.

– Bewegung machen:

Regelmäßige körperliche Aktivität, am besten an der frischen Luft, fördert guten Schlaf. Ausreichende körperliche Betätigung am Tag beugt vielen Gesundheitsproblemen und damit auch Schlafstörungen vor. Denn wenn der Körper schlechter durchblutet ist, die Muskeln untrainiert sind und verspannt, wirkt sich das auch nachteilig auf den natürlichen Schlafrhythmus aus.

– Stressmanagement:

Das alles bringt nichts, wenn unsere Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen, das Einschlafen behindern und uns früh morgens schon wieder aus dem Schlaf reißen. Wenn möglich sollten wir unseren Tag nicht mit zu vielen To Dos überfrachten, zu viel Stress so gut es geht vermeiden und uns regelmäßige Pausen zur Entspannung einbauen. Am besten noch vor dem Schlafengehen eine Liste für den morgigen Tag machen und so dem Kopf ein bisschen Pause gönnen.

– Schlafritual einführen:

Ein persönliches Einschlafritual einzuführen hilft, um dem Körper zu signalisieren, dass er sich jetzt aufs Schlafengehen einstellen kann. Ich mache mir zB gerne eine Tasse Schlaftee eine Stunde vor dem zu Bett gehen, nehme meine Tablette Novanight und gönne mir noch im Bad eine Gesichtsmassage mit meinem Lieblingsöl.

– Signale des Körpers nicht unterdrücken:

Die Signale des Körpers wahrnehmen und ernstnehmen! Die Zeichen von Müdigkeit und Schlafbedürfnis sollten wir untertags nicht mit viel Kaffee unterdrücken und abends ist es wichtig, nicht allzu spät ins Bett zu gehen. Bis kurz vor Schlafenszeit am Laptop zu arbeiten oder vor dem Fernseher einzuschlafen, ist sicherlich kontraproduktiv für eine entspannte Nachtruhe. Dem Körper Ruhe können, wenn er danach verlangt!

– Bildschirmzeit reduzieren:

Starke Lichtquellen sollten wir am Abend meiden, vor allem das Licht der Displays von Handys, Tablets und Computern macht wach und lässt einen schlechter einschlafen. Am besten nicht jeden Abend bis spät in die Nacht einen Netflix-Marathon einlegen, sondern ab und zu auch ganz bewusst, alle Geräte abschalten, stattdessen noch ein paar Seiten lesen oder meditieren und so abschalten. Am besten das Handy und den Fernseher aus dem Schlafzimmer verbannen, dann kommt man gar nicht erst in Versuchung…

Was macht ihr um besser zu schlafen? Freu mich über eure Tipps und Tricks!

MAT-AT-2002064-v.1.0-12/2020

* In freundlicher Zusammenarbeit mit Novanight.

Categories: Lifestyle,Mama

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